Was hat Bohrwasser mit Marketing und Werbung zu tun?
"Bohrwasser im Blut" zu haben, ist natürlich metaphorisch gemeint. So wie Auto-Fans Benzin im Blut haben, habe ich eben Bohrwasser im Blut - weil ich für den Maschinenbau brenne. Informationen über mögliche Wirkungen und Nebenwirkungen bekommst du hier von Michael Schnedl Marketing e.U.
wie geschmiert.
Wie das Bohrwasser bei Bohrungen mit großer Bohrtiefe sorgt mein Maschinenbau-Know-How in unserer gemeinsamen Arbeit für einen reibungsarmen Ablauf in Marketing und Werbung. Die Kommunikation wird einfacher, es gibt weniger Missverständnisse, ich kenne eure Bedürfnisse genau.
Nutze diesen Vorteil - arbeiten wir gemeinsam an deinem Unternehmenserfolg mit Maschinenbaumarketing
nicht nur Metall, sondern auch Köpfe.
Es gibt im Arbeitsleben Situationen, die es erforderlich machen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Besonders im Spannungsfeld zwischen Kundenanforderungen und den Realitäten der einzelnen Zulieferer braucht es ab und zu starke Nerven und ein ruhiges Gemüt. Der Umstand, dass ich Bohrwasser im Blut habe, sorgt dafür, dass ich wesentlich länger cool bleiben kann.
..kann man leider (noch) nicht.
Seit 2015 habe ich das alleinige Vertriebsrecht und auch die einzige Lizenz zur Anwendung von Bohrwasserinfusionen ;-).
Jahrelange Forschungsarbeit zwischen 1985 und 1989 an der HTL Bregenz und viel Erfahrung haben mich in die Lage versetzt, diesen "Schmierstoff" herstellen zu können. Er versetzt mich wie ein Zaubertrank in die Lage, dich und dein Unternehmen besser betreuen zu können, als jede andere Agentur am Markt.

Bohrwasser dient der Kühlung und Schmierung.
Der Fachbegriff für "Bohrwasser" ist eigentlich Kühlschmiermittel oder Kühlschmierstoffe (Abkürzung: KSS, engl. "oil / coolant / lubes"). Andere Begriffe, die sich in der Metaller-Szene eingebürgert haben sind Bohr- oder Schleifmilch. KSS dienen bei der Umformung oder Trennung (z.B. beim Bohren) auf Werkzeugmaschinen der Reduktion von Reibung und der Wärmeabfuhr zwischen Werkzeug und Werkstück. Dieser Prozess wird landläufig auch "Schmieren" genannt. Einer der bekanntesten Hersteller im Bereich KSS ist die Firma Lubot.
Schmierstoffe reduzieren die Standzeiten der Zerspanungswerkzeuge - wie z.B. Schaftfräser deutlich. Damit reduzieren Schmierstoffe die Aufwände für Rüstvorgänge und Instandhaltung bei Werkzeugmaschinen und steigern die Produktivität erheblich. Dies gilt für nahezu alle Fertigungsverfahren wie z.B. Bohren, Schleifen, Drehen oder Fräsen mit Werkzeugmaschinen - ob konventionell oder CNC.
Eine weitere Funktion von Bohrwasser ist die Entfernung der Späne bei einigen Zerspanungsverfahren sowie der Reduktion der Staubentwicklung.
Kühlschmierstoff ist meist eine wassergemischte Emulsion. Neben Wasser (daher auch der Name "Bohrwasser") und Ölen kommen unterschiedliche wassermischbare Zusatzstoffe, die je nach Fertigungsverfahren vor und während der Bearbeitung zugegeben werden. Bei diesen Zusätzen kann es sich beispielsweise um Entschäumer, Biozide, Desinfektionsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren, Korrosionsschutzmittel oder Hochdruckzusätze handeln.
Wenn du weitere Informationen benötigst, findest du diese auf einem sehr informativen Wikipedia-Eintrag.
Kühlschmierstoffe (KSS) sind meist eine wassermischbare Emulsion und enthalten eine Vielzahl an Chemikalien (Antioxidantien,Emulgatoren, Netzmittel, Konservierungsstoffe, Duftstoffe usw.)
Atemprobleme
Ein großes Problem ist, dass Schmierstoff durch schnelllaufende Werkzeuge vernebelt wird und sich Aerosole bilden. Diese gelangen beim Einatmen in den Körper. Hier ist der beste Schutz eine Abschirmung des Arbeitsraumes mit geeigneten Türsystemen und Verkleidungen - in Kombination mit einer effektiven Absaugung des Arbeitsraumes.
Hautprobleme
Problematisch für die Haut sind in erster Linie der hohe pH-Wert (Bohrwasser ist eine Lauge). Außerdem habt ein Kühlschmierstoff einen entfettenden Effekt und enthalten allergieauslösende Biozide. Meist zeigen sich nach einem Hautkontakt Unverträglichkeitsreaktionen. Deshalb sollten beim Umgang mit Bohrwasser Schutzhandschuhe getragen werden.
Bei CNC-Bearbeitungszentren (können abgeschlossen werden) ist das Arbeiten bei Kontakt mit wassermischbarem Schmierstoff mit Handschuhen möglich. An konventionellen Dreh-, Fräs- oder Bohrmaschinen sowie Sägen mit offenen, ungeschützt drehenden Teilen ist das jedoch aufgrund der Unfallgefahr nicht erlaubt. Hier kann die Haut mit einer Schutzcreme geschützt werden, die auf den Typ der Schmierstoffe abgestimmt sein muss.
Die Alternative: Bearbeitung ohne Kühlschmiermittel
Sollte kein ausreichender Schutz der Arbeitnehmer zu gewährleisten sein, solltest du die Überlegung anstellen, ob eine Bearbeitung ohne Bohrwasser möglich ist. Bei Anpassung der Schnittparameter (Vorschub, Drehzahl) halten das moderne Schneidstoffe locker aus. Ausserdem kann es von Vorteil sein, wenn die Abkühlung des Werkstückes nach dem Schnitt moderater ausfällt.
Der beste Schutz ;-)
Nicht nur zum Schutz deiner Gesundheit, sondern auch für deinen Erfolg im Maschinenbau, rate ich dir dringend, den Vorteil zu nutzen, dass ich Bohrwasser bereits im Blut habe. Damit läuft dein Marketing und deine Werbung wie geschmiert.
Von der „Broschüre zur Messe“ zu einer klaren Marktpositionierung der Alu-met GmbH

Ende 2021 kam die Alu-met GmbH mit einer klaren Anfrage: „Wir brauchen zur Messe in Düsseldorf eine neue Firmenbroschüre.“
Auf den ersten Blick ein klassisches Projekt. Im Gespräch wurde jedoch schnell deutlich: Die Inhalte waren da – aber nicht die Klarheit.
Die zentrale Frage im ersten Gespräch war: Was ist eigentlich der konkrete Nutzen für den Kunden?
Wie in vielen Maschinenbauunternehmen zeigte sich:
Die Broschüre war nicht das Problem. Die Grundlage war nicht klar genug.
Statt direkt in die Umsetzung zu gehen, wurde das Projekt bewusst aufgeteilt:
In einem gemeinsamen Workshop wurden:
Ein entscheidender Moment: Standardfloskeln wurden durch echte, nachvollziehbare Kundenvorteile ersetzt.
Eine klare inhaltliche Grundlage für alle weiteren Maßnahmen war geschaffen
Mit dieser Grundlage konnte die Umsetzung effizient erfolgen:
Die Inhalte wurden intern vorbereitet und gezielt geschärft. Design, Bildsprache und Video konnten exakt darauf aufbauen.
Der entscheidende Vorteil: Alle Beteiligten wussten, was kommuniziert werden soll – und warum.
Das ursprüngliche Ziel war eine Broschüre zur Messe.
Das tatsächliche Ergebnis:
Nicht mehr Output – sondern bessere Grundlage für alles.
Das Problem war nie die Broschüre, sondern die fehlende Klarheit davor - und genau das macht den Unterschied:
An den einzelnen Kommunikationsprodukten, die seither entstanden sind sieht man es genau: Wenn die Grundlage stimmt, wird jede Maßnahme besser – nicht nur eine.
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